Stille deine Sehnsucht

Impress-Sommer, Runde 3: Die Themen

Bei Impress hält mit "Sommerflüstern", "Gewitterherzen" und "Road to Hallelujah" der Sommer Einzug! Um Dir die neuen Sommerromane noch näher zu bringen, stehen für die drei neuen E-Books drei Blogger als Buchpaten parat. Gemeinsam mit den Autoren stellen sie Dir die Impress-Titel vor. Dabei widmen sie sich in vier Runden den Covern, den Leseproben, den Themen der Bücher und ihren Rezensionen. 
 
In der dritten Runde beschäftigen sich unsere Autoren und Blogger mit den Themen der Sommerromane:
 

Tanja Voosen, Autorin von "Sommerflüstern"

In "Sommerflüstern" beginnt alles mit einem Hinweis, der Taylor und Hunter an ihrer Schule zusammenbringt. Obwohl besonders Taylor Hunter zu Beginn nicht mag, sorgt die Suche nach weiteren Hinweisen und Antworten dafür, dass sie und Hunter sich näher kommen. Beide haben eine Vergangenheit, in der etwas liegt, was sie belastet und während ihres kleinen Abenteuers kommt mehr als eine Wahrheit ans Licht. Aus Freundschaft wird mehr und besonders Einzelgängerin Taylor lernt wieder Vertrauen in andere Menschen zu fassen.  Familie, Freundschaft, Liebe – Hier spielt alles eine große Rolle.
 
 

Steffi von hisandherbooks.de zu "Sommerflüstern" von Tanja Voosen

Per Schnitzeljagd zur großen Liebe
Wer mochte als Kind denn keine Schnitzeljagd? Wer löst nicht gerne Rätsel, folgt einem Hinweis zum nächsten?
Tanja Voosen hat die vermutlich jedem gegebene Neugierde geschickt in ihrem Buch "Sommerflüstern" eingeflochten. Dem ersten Hinweis erhielt Protagonistin Taylor bereits vor Beginn des Buches. Aber erst durch ihr Zusammentreffen mit dem männlichen Hauptcharakter Hunter Reeves, an den dieser erste Hinweis eigentlich gerichtet war, gewinnt er an Bedeutung. Und so kann Taylor auch nur gemeinsam mit ihm das Rätsel lösen.
Mit jeder Erklärung wird auch ein Stück Vergangenheit der Hauptcharaktere aufgedeckt, bis alle Puzzleteile an ihren Platz fallen und das Gesamtbild ergeben. Wie bei jedem Rätsel muss man auch Rückschläge einstecken können, was auf die Beziehung zwischen Taylor und Hunter ebenso zutrifft. Doch auch hier siegt die Neugierde (und auch das Herz).
 
 

Felicitas Brandt, Autorin von "Gewitterherzen"

"Regenschauer und Sommergefühle" fand ich schon ziemlich passend für meine Geschichte, denn Regen und vor allem Gewitter spielen schon eine recht wichtige Rolle (ich liebe Gewitter und man kann es sooo herrlich als Stilmittel einsetzen <3). Es zeigt auch gleich den Gegensatz auf, denn Eve und Nate sind absolut unterschiedlich. Er ist wie der Sommer, laut, hell und offen, spielt seine Songs auf großen Bühnen. Aber er hat auch eine dunklere Seite, denn selbst im hellsten Sommer wird es mal Nacht. Und Eve ist eher wie der Regen, unvorhersehbar in ihrem Wesen und nicht ganz fassbar, denn man kennt ihre Beweggründe nicht wirklich, erst in der Mitte des Buches wird das etwas klarer. Sie kühlt Nate, den Sommer, etwas ab, bringt ihn zum Nachdenken und ist irgendwie doch schon ein Teil von ihm, denn ganz ehrlich, so ein richtiger Sommerregen kann schon was total Schönes sein! <3
Nates Familie und seine Band stehen auch ziemlich im Gegensatz zueinander und doch haben sie ein Ziel: Nates Glück. Aber wie und ob das erreicht werden kann, das ist die große Frage. Kann der Sommer wirklich den Regen lieben? Können heller Sonnenschein und dunkle Wolkengeheimnisse nebeneinander existieren, oder wird die Dunkelheit das Sonnenglück verschlucken?
Die Geschichte von Eve und Nate ist eine Geschichte über Sonne, Regen, Musik, verlieren, finden und Führung und ich wünsche euch ganz, ganz viel Spaß beim Lesen ^-^
 
 

Sabrina von bookwives.de zu "Gewitterherzen" von Felicitas Brandt

Regenschauer und Sommergefühle in Berlin. Das klingt doch total romantisch und nach etwas, das für uns alle real und greifbar ist, oder? Eine Situation, in die wir uns alle gut hineinversetzen können. 
Eve ist weiterhin das geheimnisvolle Mädchen. Eigentlich wissen wir – ich meine damit Nate und mich – so gut wie nichts über sie. Weder wo sie herkommt, noch ob Eve eine Abkürzung oder ihr richtiger Name ist, wie alt sie ist, usw. Sie ist eine wirklich gutmütige und ruhige Person. Doch einige banale Situationen machen sie nervös. Manchmal wirkt sie sogar echt weltfremd und scheint übliche Dinge und Ausdrücke nicht zu kennen. In meinem Kopf spuken dazu die wildesten Fantasien herum.
Nate ist weiterhin ihr gegenüber mehr als freundlich. Mit ihrer ganz eigenen Art bezaubert sie ihn. Noch dazu ist Eve sehr hübsch. Er hat das Gefühl, in ihrer Nähe ein anderer Mensch zu sein. Doch hat auch er seine dunklen Seiten. Über ihn weiß ich ebenfalls nicht wirklich etwas. Und das geht Eve genauso. Aber die Vergangenheit scheint es nicht immer gut mit ihm gemeint zu haben.
In der Geschichte gibt es kein großes Vorankommen in der Handlung. Vieles geschieht auf kleinen Ebenen, im Zwischenmenschlichen. Meine Neugierde, hinter die Geheimnisse der beiden Protagonisten zu kommen, ist ungebrochen.
 
 

Martina Riemer, Autorin von "Road to Hallelujah"

Was soll man zu einer Geschichte erzählen, mit der man sich fast ein Jahr lang beschäftigt hat und deren Charaktere man so sehr ins Herz geschlossen hat, dass man beinahe selbst glaubt, dass es sie da draußen tatsächlich irgendwo gibt? Das ist verdammt schwierig, aber ich werde es jetzt einfach mal versuchen. Das Buch selbst habe ich damals eigentlich nur so als Spaß angefangen zu schreiben, zwischen der Göttergeschichte, um etwas Abstand zur ganzen Fantasie und Mythologie zu bekommen. Dabei hätte ich nie gedacht, dass es so schnell fertig wird, rauskommt oder sogar unter einem Verlag erscheint. Es war mehr mein eigener, persönlicher Zeitvertreib zum Träumen, Dahinschmelzen und Lieben. Oder auch, um Spaß zu haben, zum witzige Dialoge Austauschen und vieles mehr. Es ist eine Story, bei der ich so richtig schön meine Gefühle loswerden konnte, die immer aufkommen, wenn ich berührende oder energiegeladene Lieder höre. Daher ist auch jedes Kapitel einem Song gewidmet, der meiner Meinung nach gut zu den jeweiligen Szenen passt. 
Außerdem ist es ein Buch, bei dem mich die Charaktere immer wieder im Kopf begleitet haben und darin herum gegeistert sind. So, als wollten sie unbedingt raus, tja, und das haben sie nun auch geschafft.  
Sicher, ich liebe wie wohl jeder Schreiberling, alle mein Buch-Babys – ganz klar – aber zu dieser Story habe ich trotzdem noch eine speziellere, intensivere, persönlichere Beziehung. Zum Beispiel habe ich versucht das Gefühl von Familie, diesen bedingungslosen Rückhalt zwischen Geschwistern mit einfließen zu lassen. Oder eben, wie es für jemand sein könnte, wenn er das alles nicht hätte. Ich selbst habe zwei Brüder und eine Schwester und weiß daher wovon ich rede. ;) Aber egal wie oft man sich besonders als Kinder auch streitet, wenn man älter ist und es darauf ankommt, hält so ein Band unnachgiebig zusammen und man geht sprichwörtlich gemeinsam durch dick und dünn.
Außerdem konnte ich neben den Gefühlen oder dem Sarkasmus auch viele andere eigene Erfahrungen mit einflechten, da ich kurz zuvor selbst in New York im Urlaub war und dort so einige Eindrücke gesammelt habe, die sich auch im Buch widerspiegeln. Hier sage ich als Stichworte nur: Einreise, Veganer, in der U-Bahn-Station…
Besonders Spaß hatte ich zu Beginn der Geschichte mit den Neckereien zwischen den beiden Charakteren. Johnny ist dieser typische Musiker, der einfach nur unglaublich gut aussieht und das leider auch weiß. Ganz klar nutzt er das auch aus und lässt seinen Charme spielen. Nur, dass dieser bei Sarah, der kleinen Schwester seines besten Freundes Nat, nicht funktioniert. Im Gegenteil, sie bietet ihm ganz schön Paroli, was ihn zuerst einmal ziemlich überrumpelt, aber schließlich doch noch gefällt. Dieses Hin und Her der zwei hat mir beim Schreiben einfach unglaublich viel Spaß gemacht. Und ich hoffe, ihr werdet ihn auch beim Lesen haben. ^^
 

Vanessa von sheerisansbuecheruniversum.de zu "Road to Hallelujah" von Martina Riemer

"Mit einer Gitarre und einem Kerl nach Amerika", so lautet die Minibeschreibung für den Sommerroman von Martina Riemer und genau das erwartet den Leser. Der Begriff Kerl ist genau der richtige Ausdruck für Johnny, denn Johnny ist in meinen Augen ein sehr ausgereifter Charakter, der sich genau kennt und das macht ihn sehr authentisch. Gleich zu Beginn wird der Leser mit der Musik vertraut gemacht. Am Anfang nur in Form von Songs und den Künstler als Überschrift. Im späteren Verlauf erwarten uns kleine Auftritte in Bars, kleinen Schuppen, an öffentlichen Plätzen in New York und die beiden dürfen zur großen Freude auch im Tonstudio ein Demotape aufnehmen. Da das natürlich eine Riesengelegenheit für die Protagonisten, vor allem Johnny, ist, der die Musik liebt und auch Ambitionen hat Musik beruflich zu machen, begleitet ihn Sarah zum einen aus Liebe zur Musik, denn sie spielt ziemlich gut Gitarre, und dann natürlich um den Aufenthalt in New York finanzieren zu können. Dass die beiden Protagonisten auf sich alleine gestellt in einer neuen Stadt unter diesen Umständen reifen und einen Entwicklungsprozess durchmachen, ist zu erwarten. Unsere Protagonisten, vor allem Sarah, erwarten Höhen und Tiefen und doch wird da jemand für sie sein, der sich am Ende entscheiden muss. Für Sarah, die Liebe und die Musik.
 
Sommerliche Grüße
Dein bittersweet-Team

 

Kommentare und Bewertungen

Jeany.ann
03.06.2015
Mein liebstes Thema ist zu finden bei Sommerflüstern. Ich mag es sehr, wenn Personen durch komische Zufälle aufeinandertreffen, da es dann irgendwie immer einer Schicksalsfügung gleicht. Was mir auch gut gefällt ist, dass Taylor Hunter zu Beginn nicht mag, denn das macht es viel spannender, als wenn sie gleich Feuer und Flamme sind. Ich frage mich wirklich, was dieser erste besagte Hinweis ist und um was für ein Rätsel es sich handelt, welches die beiden zur Zusammenarbeit zwingt. Wie die beiden sich wohl miteinander arrangieren? Für Hunter scheint es ja einfacher zu sein, weil er Taylor mag, aber für Taylor wird es wohl nicht so einfach werden. Kein Wunder bei einem Jungen wie Hunter!!!
Tiana_Loreen
03.06.2015
Road-Trip! Road-Trip! Road-Trip! Ich reise unheimlich gerne...naja, würde gerne unheimlich gerne reisen, aber noch geht das nicht. Also liiiebe ich Bücher die übers Reisen gehen, bzw. Road-Trip Romane. Wenn dann auch noch Musik und eine süße Liebesgeschichte vorkommt, bin ich wunschlos glücklich <3 Also als Abenteuer wünsche ich mir "Road to Hallelujah" von Martina Riemer, da ich Raod-Trip-Romane liebe und ich so gerne in die Weite der Welt eintauche, auch wenn ich Zuhause festsitze :D
M.Butz
04.06.2015
Ich nehm den Regenschauer und die Sommergefühle in Berlin. Ich liebe einfach den Sommer. Wenn es draußen warm ist, die Vögel zwitschern und die Blumen blühen, find ich das einfach wunderschön. Bis spät in der Nacht draußen zu sitzen und die Natur genießen, hilft beim Abschalten von Altag und Stress auf der Arbeit. Und ein Regenschauer im Sommer bringt Abkühlung. Für mich ist also "Regenschauer und Sommergefühle in Berlin" das schönste Sommergefühl und ein tolles Abenteuer für ein Buch.
crazynini87
07.06.2015
Sommerflüstern klingt toll. Hinweise und Geheimnisse, Schicksal dass einen zusammenführt <3
Katharina P.
11.06.2015
Hier kann ich mich kaum entscheiden :D Alles klingt total super. Sowohl ein Road-Trip, als auch ein bisschen Geheimnisse/Vergangenheit und Schicksal. Das ist schwierig. Aber ich denke Sommerflüstern macht hier das Rennen :)
Luna-Socia
29.06.2015
Obwohl "Sommerflüstern" unter den Titeln bisher mein absoluter Favorit ist, so mag ich vom Thema her auch "Road to Hallelujah" Sehr gern. Besonders die Idee, jedes Kapitel einem Song zuzuordnen, der die Stimmung wiederspiegelt finde ich unglaublich gut. Denn Musik ist in meinem Leben sehr wichtig, und fast nichts vermag meine Gefühle und meine Stimmung so stark zu beeinflussen, wie Musik. Ich bin schon sehr gespannt auf die Umsetzung :-)