bittersweet-DIY: Dein Lesetagebuch

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Kennst Du dieses Gefühl auch? Eine Deiner Freundinnen greift sich ein Buch aus Deinem zum Bersten gefüllten Bücherregal, liest sich den Klappentext Durch und fragt Dich, ob Du es empfehlen kannst. Du bist Dir sicher, es hat Dir sehr gut gefallen. Aber wieso noch gleich? Und worum ging es noch mal?

Es gibt Bücher, bei denen sich jedes Detail in die Hirnwände einbrennt. Aber dann gibt es auch wieder welche, die uns zwar sehr gut gefallen haben, die wir aber nicht mehr so gut greifen können. Was also tun? Ein Lesetagebuch kann Abhilfe verschaffen. Wenn Du in Deiner Buchhandlung des Vertrauens oder in den einschlägigen Online-Shops danach suchst, wirst Du auf unterschiedlichste Formate treffen. Aber decken diese genau ab, was Dir am wichtigsten ist? Leg Dir doch einfach Deine eigene Vorlage an und kombiniere Elemente des Bullet Journalings mit Deiner Liebe zu Büchern.

Was Du für Deine Vorlage benötigst?

  • Einige Blätter Papier
  • Stifte Deiner Wahl (ein Bleistift zum Skizzieren, Fineliner, Marker, Brush Pens o.ä.)
  • Ein Geodreieck oder Lineal
  • Ein Radiergummi

Arbeite zuerst nur mit Bleistiften und gedeckten Farben. So kannst Du Deine Vorlage später je nach Buch ganz individuell gestalten. Such Dir eine große freie Oberfläche, koch Dir einen Tee und schalte Dir ein Hörbuch oder Deine Lieblingsmusik ein. Und nun, ran ans Papier. 

  1. Überlege Dir, welche Informationen Dir wichtig sind
    Titel und Autor/In braucht natürlich jedes Lesetagebuch. Aber was noch? Gehört das Buch zu einer Reihe? In welchem Jahr ist es erschienen? In welchem Format hast Du es gelesen? Wie würdest Du das Buch zusammenfassend bewerten? Gab es besondere Spannungsmomente? Wie hieß der Protagonist und wer war Deine Lieblingsfigur? Mit welchen Adjektiven würdest Du das Buch beschreiben? Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Doch such Dir nicht zu viele aus, damit Du sie gut auf einer Seite unterbringen kannst. Außerdem soll Dir das Lesetagebuch ja den Alltag erleichtern und als Erinnerungsstütze dienen, aber nicht bei jedem Ausfüllen Stunden deiner wertvollen Zeit kosten. 
     
  2. Entscheide, wie Du diese schriftlich oder grafisch darstellen willst
    Für die Zusammenfassung, den Titel und ähnliche Elemente eignen sich natürlich Textfelder. Um Deinen Ausfüllprozess aber so einfach wie möglich zu halten, empfehlen wir Dir, auch andere Elemente zu verwenden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Diagramm, um die Spannungskurve abzubilden, oder eine Multiple Choice Liste mit den wichtigsten Adjektiven? Du könntest ein Tortendiagramm verwenden, um den Anteil an Spannung und Romantik abzubilden, oder mit Hilfe von Stern oder Herzen Dein zusammenfassendes Urteil abgeben. Deiner Kreativität ist kein Limit gesetzt. Du kannst Dich natürlich auch bei Pinterest und Instagram inspirieren lassen.
     
  3. Ordne die Elemente passend auf der Seite an
    Nun kommen wir zum handwerklicheren Teil. Du haste Dich für Elemente entschieden und überlegt, wie Du sie darstellen möchtest. Nun musst Du diese nur noch auf einer Seite unterbringen. Natürlich kannst Du Dir auch eine mehrseitige Vorlage anlegen. Uns hat es jedoch gereizt, alle Informationen auf einem Blatt unterzubringen.
     
  4. Zeichne sie rein
    Um Deine Vorlage gut vervielfältigen zu können, ist es wichtig, Dein Oringinal so ordentlich und sauber wie möglich anzulegen. Radiere als noch mal alle ungewünschten Linien weg und ziehe sie gegebenfalls mit einer dunklen Farbe nach. Wir empfehlen, in diesem Stadium noch keine Farben zu verwenden. Diese eigenen sich am besten, um im Anschluss jede einzelne Seite zu personalisieren. 
     
  5. Scanne oder kopiere Dein eigenes Lesetagebuch
    Um es zu verfielfältigen, kannst Du entweder einen Kopierer oder einen Scanner und Drucker verwenden. Je nach Gerät können die Belichtungseinstellungen und die Qualität variieren. Probiere hier also ruhig ein wenig herum, bis Du die perfekten Einstellungen gefunden hast. Ein paar einfach Tricks könnten sein, die Helligkeit etwas zu erhöhen und den Kontrast zu verstärken.

Nun kann es los gehen. Schnapp Dir Dein zuletzt gelesenes Buch, bunte Stifte, Masking Tape, Sticker, Glitzer und was Dir sonst noch einfällt und personalisiere Dein erstes Lesetagebuch.

 

Falls unsere Vorlage bereits alle Elemente enthält, die Dir wichtig sind, kannst Du sie Dir auch einfach hier als sogenanntes Printable herunterladen.

Download Lesetagebuch-Printable

Zeig uns Deine Umsetzung! Wir freuen uns immer, wenn Du unsere Ideen umsetzt. Markiere uns doch und verwende den Hashtag #bittersweettagebuch, wenn Du Dein Lesetagebuch auf Instagram oder Facebook teilst. 

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